An einem weit entfernten Ort steht ein Windrad. Seine Zeiger werfen weite Schatten über die rapsgelben Felder und lassen die Uhrzeit vermuten.
Die sonnigen Felder sehnen sich nach dem erlösenden Regen, der den Drust der Winduhr stillen soll.
Keine Wolken weit und breit, lassen warten, während die WInduhr läuft und läuft, unermüdlich bis es endlich ist soweit. Die Regenwolken reisen über’s Feld und stillen den Durst der Winduhr.
Doch von der Uhr und seinen Zeigern ist weit und breit nichts zu sehen, bis die Sonne wieder erscheint.
Ying und Yang
„Es gibt immer zwei Seiten einer Medaille.“ “Das ist ein zweiseitiges Schwert.“ “Hättest du es mal lieber so gemacht!“, sagt der Tod zum Leben. Wir
