Der königblaue Berg so schön am Horizont erfährt,
von einem Fluss, den der Berg dringend kennenlernen muss.
Das Wasser fließt von dannen und träufelt durch die Kannen.
Der Berg hinterher, bis hin zum Meer.
Dort angekommen fragt er sich, „lieber Wasserfluss, liebst du mich?“.
Doch das Wasser zieht hinfort, wenn der Mond mal wieder lacht und auf die Erde niederkracht.
Nun bin ich schlau, denkt sich der Berg und wartet bis die Gezeiten wieder waren.
Das Wasser kehrt zurück und gibt dem Berg einen Kuss,
bis es dann auch wieder gehen muss.
Und so ist es auch im Leben, ein ständiges geben und nehmen.
Was manch einer zu viel lacht, wird durch die Trauer wieder kaputt gemacht.
Ständig mich erwarten und ich bin immernoch in meinem Garten.
Gepflegt und gehegt er möchte werden, erfolgreich, ja so kann es werden.
Und ist die Spitze erst erreicht, so rollt das Leben von ganz allein,
den Fluss hinab bis es wird gebremst, durch eine Steigung.
Ja, der nächste Berg muss auch zur Seite weichen.
In der Ruhe liegt die Kraft!
