An einem weit entfernten Ort steht ein Windrad. Seine Zeiger werfen weite Schatten über die rapsgelben Felder und lassen die Uhrzeit vermuten.
Die sonnigen Felder sehnen sich nach dem erlösenden Regen, der den Drust der Winduhr stillen soll.
Keine Wolken weit und breit, lassen warten, während die WInduhr läuft und läuft, unermüdlich bis es endlich ist soweit. Die Regenwolken reisen über’s Feld und stillen den Durst der Winduhr.
Doch von der Uhr und seinen Zeigern ist weit und breit nichts zu sehen, bis die Sonne wieder erscheint.
Die Melodie des Lebens, und Kekse!
Es war einmal ein Keks, voller Freude des Lebens sang er eine Melodie und die ging so: Es war einmal ein Keks, so prachtvoll und
