Spieglein, Spieglein an der Wand, so sage mir, wie finde ich die Worte und die Eleganz meiner Selbst?
Und so schaue ich in das Spiegelbild und mir fehlen die Worte.
Doch so eloquent und elegant es auch sein mag, mein Spiegelbild zeigt mir nur den Kern meiner Existenz.
Ich möchte reden und zeigen wer ich bin, doch hat das alles einen Sinn?
Ich öffne den Mund und rede los.
Das Spiegelbild zersplittert in 1000 Scherben.
Ich sammel meine Worte Stück für Stück wieder ein.
Es sind die 1000 Scherben die ich verberge, aus Angst vor dem Urteil meiner Selbst.
Und doch spreche ich noch Vier Worte, denn: „Ich liebe dich sehr!“
